Wir alle haben uns schonmal nach dem Sinn des Lebens gefragt, dabei kommen unterschiedliche Antworten heraus. Wir Mitglieder des Herrenclub haben uns dieser Frage erst gar nicht gestellt. Nein, wir verstehen unser Handeln beim  Herrenclub nicht als Sinn des Lebens, aber wir haben uns zusammengefunden, um ein paar Stunden dem Ernst des Alltags zu entfliehen. Das dabei jede Menge Gaudi und Unsinn zusammenkommt ist absolut geplant. Die Kameradschaft unter uns Herren steht dabei an vorderster Stelle. Ob gemeinsame Ausflüge (mit weiblichem Partner) oder Sportveranstaltungen, ob Fastnacht oder Bowlingabend, bei uns ist immer was los. Der Spass steht dabei gleich an zweiter Stelle und jeder der unsere Truppe mal irgendwo getroffen hat kann dies bestätigen. Wir versuchen auf allen Ebenen den Humor nicht zu kurz kommen zu lassen. Auch an kulturellen Veranstaltungen nehmen wir gerne teil. Aus einer Vatertagsidee anno 2003 ist ein richtig guter Club geworden.

Als Beispiel fügen wir hier an dieser Stelle mal ein Bild von unserer letzten Skihüttenparty aus dem schönen Odenwald ein. Bilder sagen mehr als Worte!!!

Rittermahl Anno Domino 2010

Am Samstag, den 23.10.2010 war es soweit, das Rittermahl zum 40.Wiegenfeste des El Presidente fand im Ratskeller zu Bürstadt statt. Ein großes Gelage mit allerley Frohsinn und Kurzweyl untermalt vom fahrenden Spielmann Thelonius Dilldapp!! Mit dabei natürlich edle Recken und Mägde, Knechte und Mundschenke aus allerlei Ländern und Lehen. Schaut euch die Bilder aus dem Zauberkasten an, den wohl eine Hex an dem Abend gemacht hat. Lebet wohl und seyed gegrüßt.

Der Recke Burkhard mit der holden Gattin Katharina

Auch Prinz Gewinnbeauftragter zu Rolm war am Gelage dabei und hielt sogleich eine holde Jungfer im Arm.

Hier der Schankwirt mit angetrauter Weiblichkeit, er sorgte stets am Tische für den wohllabenden Trank, habt Dank lieber Herr Kassierer.

Auch aus entferntesten Lehen und Gauen kamen die Gäste angereist, hier aus Südtirol unser Herr Europabeauftragter mit Burgfräulein und Gattin!!!

 

Kaprun Skifahrt vom 21.-23.11.2008

21.11. bis 23.11. (Freitag – Sonntag) ist eine beschlossene Sache. In der frühen Morgenstunde 2.00 Uhr Jahresabschlussfahrt Krefelder Hütte - Ski Sensationscoup ! Kaprun Österreich. Und denke, diese Abschlussfahrt mit Gondel und Liftfahrten wird wieder richtig gut und somit kann ja auch unser Herr Gewinnbeauftragter (mit zukünftigen Gewinnen) auf die Bretterl steigen und den Einstieg in die Skifahrerwelt wagen. Die Schneelage in Kaprun bzw. auf dem Kitzsteinhorn wird immer besser und alles deutet auf optimale Bedingungen hin bis wir anreisen. Grüß Gott liebe Herrenclubmitglieder auf eine überwältigende Schnee Berglandschaft der Krefelder Hütte die garantiert Karriere schreiben wird. Fazit: Schade, dass unser El Presidente und unser Schriftführer nicht mitfahren konnten, aber den Umständen entsprechend kann man leider nichts ändern ! Nachdem unser Sportbeauftragter leider auch kurzfristig am Donnerstag Abend absagen musste, begann die Erlebnisfahrt um 2.00 Uhr der verbliebenen vier Tiroler Herrenclub Mitglieder Kassierer, Europabeauftragter, Gewinnbeauftragter und Kulinarbeauftragter im super ausgestatteten Mclaren – Mercedes Großraum Vito. Bei gefahrenen 151 Kilometer vor der Raststätte Sindelfinger Wald um 3.45 Uhr machte sich unser rechter Scheibenwischer selbständig und war nicht mehr auffindbar. Nach weiteren Überlegungen und Sprachlosigkeit, wie das passieren konnte und wir festgestellt haben, dass beiden vertauscht worden sind, und ein weiterer Boxenstopp nicht geplant war, war unser Kassierer zur Stelle. Es klingt paradox: Allerdings war mit seinem OP – Werkzeug, das mit an Bord war, ein Ersatz Scheibenwischer mit Tesaband herbeigeschafft und installiert. Das ganze wurde unserem Schriftführer morgens um 7.20 Uhr mitgeteilt. Er nahm es mit Humor auf. Ein Kompliment an unseren (GB Fahrer), der die An- und Abreise trotz allem mit Bravur überstand. AH - was für eine wunderbare grüne Landschaft und mehrmals wiederholt (Schnee fehl am Platz GW) war die Ankunft Kaprun Skilift um 9.40 Uhr erreicht. Sensationell beim Skiverleih oben wurde vor den Augen des (GB) der EU konfrontiert, ob er ein guter oder sehr guter Pistefahrer wäre. Der EU selbstverständlich mit einem Lächeln im Gesicht mit den besten Ski Brettel fahren wollte, doch herausstellte das es doch ein Fehler war. Allerdings musste unser Herr Dipl. Kassierer dem Gewinnbeauftragten das Neuland Tiefschnee beibringen. Mit Rucksack auf Buckel und nicht in den Beinen, sondern im Kopf begann die unendliche Geschichte Richtung Krefelderhütte Piste sensationell und vom feinsten. Hut ab an (GW). Tja wenn da der Pistenschreck von Europa nicht gewesen wäre, der sprachlos war über die Pistenverhältnisse (nicht gut) und erhebliche Probleme hatte die Skihütte zu erobern. In der Heidi und Michael Hütte und einem guten Mittagsessen wurde um 13.00 Uhr dem El Presidente benachrichtigt, dass der Herrenclub die einzigen Touristen waren mit einem Vierbeiner namens Bora, die am Freitag Nachmittag stürmisches Wetter mit Regenschneefall eingeschlossen waren und ein Kniffel Mafiaspiel darlegten, das unser (GW) souverän mit seinen magischen Hände gewann. Plötzlich gegen 17.45 Uhr war sensationell zum Abendessen der EU verschollen und wurde vermisst. Er konnte die Hütte aber nicht verlassen (Schnee on Masse), wurde der EU im zweiten Stock Zimmer Nr. 1 gefunden mit seinem verträumten Tiefschlaf und der Tirolersägeluft. Der Samstag begann gut und doch nicht gut, die rote Piste wurde angesagt. Neuer Tag, neues Glück allerdings wurde das für Europa zu einer kleinen verhängnisvollen Tragödie. Er kam mit dem Wind, Brille, Skischuhe, Tiefschnee, Sturm, Schneekanone nicht zurecht und ihm nichts anderes übrig blieb, zu Fuß den Berg herunterzulaufen. Der Schock war anschließend überwunden. Beim Apres Ski mit dem sympathischen Kulinarbeauftragten wurde alles wieder gut. Unser (GW und Ka) entschlossen sich bei diesen chaotischen Winterverhältnisse die schwarze und rote Piste gemeinsam anzutreten. Vor den Augen verschwanden manche Skifahrer, weggefegt von dem Sturm, ein paar Meter nach hinten aber das lies unsere beide Herrenclubmitglieder nicht kalt, die mit Willenskraft sich entschlossen zu fahren und unten topfit ankamen. Beim Abend essen waren neue Gäste angesagt. Da war die Bekanntschaft mit den drei Vitamina Össi Freunde angesagt. Die sich in das Gästebuch der Herrenclub Homepage eintrugen und mit dem El Presidente telefonisch Kontakt aufnahmen. Nach etlichem Sortiment an gemischten Getränke und sehr guten lustigen Freunden war der Abend gegen 22.00 Uhr abgeschlossen. Die Heimfahrt am nächsten Tag konnte nicht gleich angetreten werden, da drei Lawinen abgesprengt werden mussten wegen das enormen Winterausbruchs über Nacht. Irgendwann ging’s doch weiter mit den drei Össi Wunderfreunde, die den Rücksack vom Europa mit runterschleppten. Der Mclaren Mercedes musste vom Kulinarbeauftragten frei gekratzt werden und so konnte dank eines Navi vom Kassierer, das uns 70 km durch die Landschaft kutschierte, bis endlich die Autobahn irgendwann zu Sicht kam, die Heimreise angetreten werden. Die Kasse wurde gesprengt. Ein chaotischer EU, ein Skifahrer ohne Probleme (GB) - die Ski - Aktion Kaprun für immer und ewig in unseren Köpfen bleiben wird!

Wies´n 04.-06.10.2007

Wie in den letzten Jahren startete auch in diesem Jahr der Herrenclub (EU-SB-KA) nebst ihren liebst angetrauten Gattinnen zum berühmten Oktoberfest nach München auf die Theresienwiese. Bestgelaunt und hocherfreut wurde die Gruppe vom Auto-Kapitän Kassierer - planmäßige Abfahrt Donnerstag morgens 06.45 Uhr (Fuchshof Bürstadt) und planmäßige Ankunft Hotel Villa Eichenau 11.00 Uhr MESZ - bestens über die Autobahn vom Feinsten kutschiert. Ein Lebenszeichen ist Pflicht und so mussten wir unseren EL Presidente benachrichtigen, dass alles im grünen Bereich vorhanden ist. Aber nichts desto trotz während der Hinfahrt musste ein Skandal gelüftet werden. „Die Bescherung: wer soll wen beschenken zu unserer Weihnachtsfeier in Hamburg“, war in keinster Weise zu klären. Weder vom Kulinarbeauftragten (Schlaftablette), El Presidente (sprachlos und vergesslich) und Schriftführer ohne Zeit, der später zurückrufen wollte - und auf dem Weg warten wir heute noch. Maßnahmen werden in der nächsten Sitzung durch Straf-Trinkpotenzial nachgeholt - Freunde sage ich euch. Nach einem kurzen Trip ins Hotel zum Gepäckverstauen, musste der Europabeauftragte schockierende Anrufe entgegennehmen. Beim Anruf bei Zimmernummer 23 (SB) sich Finanzamt Bensheim und Metzgerei Müller ankündigten. Da platzte beim EU der Kragen und nahm sofort Stellungs-Disput mit Hotel Chef Jakob Pollinger vor, der die Anrufe auf der Rechnung sofort zu streichen hatte. Die Fam. Pollinger war entsetzt über diesen Vorfall und entschuldigte sich, bis unser Sportbeauftragter die Aufklärung bekannt gab. Da musste sich der Europabeauftragte bei Fam. Pollinger entschuldigen (meine besten Freunde sage ich euch). Per Fußmarsch Richtung Eichenau Bahnhof und Ankunft Marienplatz City-Center U-Bahn. In den Katakomben sah plötzlich der Europabeauftragte knall-rot und was ist passiert Freunde? Im Schaukasten entstand aus nichts ein knallartiges, bezauberndes, gigantisches Dirndl zum Verlieben. Die Puppe wurde innerhalb 30 Minuten ausgezogen und an Europabeauftragterin in guten Händen übergeben. Fazit: geschaut, gelacht, geraubt, gekauft und das alles in knall-rot. Gegen 13.40 Uhr wurde eine kleine Mahlzeit in Schneider Weisses Bräuhaus (prappel voll) eingenommen. Hier wurde allerdings das berühmte Schnitzel für unseren Olm-Bewohner leider erst viel später in Vergessenheit serviert (Der Olm und leerer Magen - das geht nie gut). Was der Hammer war Freunde war das Geschäft (Original Steindl): da knallte nicht die Peitsche, sondern die Hände! Der Sport und Europa mussten Lederhosen anprobieren. Da die Kabinen nicht genügend vorhanden waren, mussten wir uns im offenen Laden- Raum umziehen. Bis plötzlich von hinten Geschäftsführer Dany seine Hände nicht weg lassen wollte. Ein Schlag auf den Hintern und vorne, ganz zart mit dem Ausdruck „endlich einer mit schöner Unterwäsche“, was unseren Bodyguard Kassierer zu Bedenken gab und nachfragte (ist eurer schwul und die Kollegin antwortete mit einem selbstverständlichen ja). Jetzt wussten wir wenigstens was hier abgeht! Auf den Schrecken gab’s Prosecco on Masse im Laden - das war der krönende Abschluss sage ich euch. Die Frauen on Tour und die Männer in der Segafredo Coffeebar mitten in München lehnten sich beim Weißbier vom Feinsten zurück, bis gegen 16.15 Uhr die Herrenclub Frauen mit ihrer Einkaufsliste (Kette, BH, Dirndl-Bluse, kleines Kinder-Dirndl, Kosmetik usw.) zurückkehrten. Zu erwähnen: in der Coffee Bar ist der Wunsch vom Kassierer, ein kleines Weizenglas mit Wappen zu ergattern. Nach harter Erkämpfung mit der Kellnerin (wollte 10 € fürs Glas), musste der EU sein ganzes Können beweisen. Und siehe da: ein sauberes entzückendes Glas nach einem gemütlichen Gespräch mit dem Chef persönlich gelang kostenlos in die Hände unseres Glassammlers Olm-Kassierer. Nach Verirrung in der U-Bahn „Kommunikationsfehler unter uns“ wieder gut im Hotel gelandet. Mit neuer Ausstattung ging es am Abend weiter. Wieder vereint wurde im Hofbräuhaus Stellung bezogen und bei Haxen, zünftiger Musik, ein kleines Herzblattgeschenk an die lieben gut gelaunten Frauen (Corinna Ich liebe dich), (Kathrin Mein Zwergerl), (Manuela I mog di) übergeben. Nach dem ein oder anderen Maß Bräuhaus Bier erlebten wir einen gemütlichen lustigen Abend. Gegen 23.30 Uhr wird der erste Event Tag für ewig Geschichte bleiben. Frisch wie der Morgentau wurde am Freitag, Tag zwei, gegen 9.30 Uhr gefrühstückt und danach ging es los ab auf die Endspurt Wiesn. Doch Dauerregen und Streik der Bahn machte uns einen Strich durch die Rechnung. Mit Mühe und letzter Not zwei Taxi ergattert und geschafft. Das 174. Oktober Theresienwiesenfest hat uns! Auf Wunsch Corinna war der Münchner Vogelpfeiffer für uns alle Pflicht (Packer´l ja mai mit „Dene`ko hoit a jederguat pfeifa) ! Allerdings muss das im Mund nach oben drücken und pfeifen, quietschen gelernt sein. Danach musste auch für den EU der Seppl Hut ebenso Pflicht sein. Um das letzte Wiesn Wochenende noch zu nutzen und die Wiesn-Stimmung zu erleben und zu genießen wurde on Masse an Maß Bier ausgeschenkt. Ein toller Wiesnnachmittag mit Blasmusik zum Schunkeln und Gesang des Starensambles Masse an Kulisse vom Feinsten (oans zwoa drei suffa), (Jodi Jodi Jodi Jo auf geht’s Bayern schießt noch ein Tor), immer wieder gern gesungen und zu beneiden, dass der EU auf dem Tisch sein standing ovation mitfeiern wollte. Die Wiesnzelte-Musiker stimmten das letzte „Prosit der Gemütlichkeit“ an. Fünf und einhalb Stunden später - betreut von Bedienung Anna mit Schmankerl aus dem Hackerzelt in der „Seitenbox 4 HackerPschorr Tischreservierung Himmel des Herrenclub“ - wurde Stellung bezogen: 19 Maß Wiesn Bier, 4 Maß Radler, 2 Maß Apfelschorle, außerdem zwei große Brezel, ein Brotzeitteller, ein Vorspeisenbrettl, zwei Paar Münchner Weißwürste, Portion Obatzda, zwei ½ frische gegrillte Wiesn-Hendl, eine gegrillte Mastente, eine Portion Apfelstrudel, eine große Dampfnudel; dazu wurden 110 Zigaretten verqualmt von der Marke Camel, HB, Pal-Mal, Marlboro, Gauloisos Moods Filter Ziga und drei Krumme-Hund Zigarillos. Leute diese Statistik das ist kein Scherz! Und ihr braucht euch nicht zu wundern, da kenne ich noch ein Mitglied in unserem Kreis (GB, o. g.) der noch hundertprozentiger ist, alles vererbt, sage ich euch und übrigens er war der einzige, der genau wusste, wer wen in Hamburg beschenken soll - als Beispiel, an diejenigen, die sich nicht mehr erinnern können und zurück geblieben sind und Gedächtnisfehler haben und das in dem Alter, was wird später ? Zu erwähnen noch die zwei echten Südtiroler mit (enorm italienischen Sprachproblemen): Rudi (80) und Antonio (78), die sich später zu uns gesellten. Mit etlichen Operation Maßkrug in der Hand war das ganze Projekt wie immer ein voller Erfolg bis zum bitteren Schluss. Nun, auch das Hacker-Festzelt musste unter die Lupe genommen werden: ist 90,5 Meter lang und 43 Meter breit und bietet Platz für 6950 Personen. Im Garten finden 2350 Personen Platz. Die Aufbauzeit beträgt ca. 10 Wochen. Einmalig auf der Wies´n ist das drehbare Musikpodium und das Cabriodach auf der hinteren Galerie. 420 Mitarbeiter, die sich um das Wohl der Gäste kümmern. Punkt 17.45 Uhr verließ die Truppe das Festzelt, um sich dem Planeten Karussell zu widmen. Los gings bei Autoskooter (Olli, Corinna, Michele, Manuela) und weiter zur Wilden Maus (Valentin, Corinna). Zu beachten die berühmt berüchtigte Achterbahn „Euro Star“ in der man wie in einem Sessellift hängend durch die Kurven katapultiert wird. Das Geschoss mit Blitz und Donner durch die Gegend und etwa 90 Sekunden später war alles überstanden: Olli und Valentin Ole, Michele ko und zittrig. Die Herausforderung „Der große Power Tower mit Valentin und Olli und anschließend Höllenblitz Olli und Corinna. Das Riesenrad Willenborg (Michele und Manuela) ist wohl das Fahrgeschäft schlechthin: mit einem sagenhaften Blick über die Theresienwiese und ganz München genossen zu haben, war der krönende Abschluss. Im Quartier zurück speiste die Familie Herrenclub Bürstadt zum Abendessen beim Primavera Ristorante Italiener vortrefflich. Mit einem 1 plus und immer noch geblendet durch knall-rot, mit dem Schwert vom berühmten Zorro (EU) und genug Benzin im Blut begab er sich mit Zorra ins wohl verdiente Arbeitszimmer! Fazit: Die Attraktionen mit Tradition, Riesen Gaudi, so zünftig ist die Wiesn, was wäre das Oktoberfest ohne den herrlich nostalgischen und fantastischen Herrenclub Bürstadt. Die drei Gentlemen Weißwursturlauber mit Gattin haben das Terrain Bürstadt pünktlich Samstag um 14.55 Uhr MESZ erreicht mit noch Rest Wiesn Benzin im Blut. Mit freundlichen Wiesn-Grüßen Euer Europabeauftragter

Am 08.05.2007 startete der Herrenclub ein neues Event unter dem Decknamen "Operation Netzroller". Sechs der acht Herrenclubmitgliedern trafen sich um 18.00 Uhr in Bürstadt in der Tennishalle Görner um den besten seiner Straße zu ermitteln. Leider konnte der Kulturbeauftragte (Berufsbedingt) und der Europabeauftragte (Urlaub in seiner Heimat) nicht teilnehmen. Nach einer kleine Stärkung (6 Radler) wurden 2 Gruppen gebildet 1. Die " Rod Lawer" in der nach Auslosung unser Kulinarbeauftragter, unser Gewinnbeauftragter, und der El Presidente ermittelt wurden und in der " Artur Ash " Gruppe waren vertreten der Sportbeauftragte, der Kassierer und der Schriftführer. Die beiden Gruppen ersten Spielten im Endspiel um einen Wanderpokal und um 2 Umschläge mit erheblichen Preisgeld. Nachdem alle Spiele gespielt waren ergabt sich folgende Tabelle. Im Endspiel standen der El Presidente gegen den Kassierer wo sich aber eine einseitige Partie abzeichnete. Sage und schreibe 6:1 fegte unser El den Kassierer vom Platz und somit ergab sich fogendes Ergebniss:

1. El President 3 Siege 18 gewonnene Sätze

2. Kassierer 1 Sieg 13 gewonnene Sätze

3. Sportbeauftragte 1 Sieg 9 gewonnene Sätze

4. Schriftführer 1 Sieg 9 gewonnene Sätze (Sieg gegen Kassierer 7:6)

5. Kulinarbeauftragter 1 Sieg 8 gewonnene Sätze

6. Gewinnbeauftragter 0 Siege 1 gewonnenen Satz

Das sehr schlechte Abschneiden unseres Gewinnbeauftragten hat sicherlich mit der gestörten Nachtruhe durch seine kleine Tochter zu tun oder ist er einfach nicht in der Lage einen Gewinn ein zu fahren. Spaß hatte aber ansonsten jeder und nachdem alle gespeißt hatten entwickelte sich ein sensationeller Abend beim Siggi in der Tennishallenschleife. Man darf jetzt sch gespannt sein wer nächstes jahr den Wanderpokal in Besitz nehmen darf denn so einfach bekommt es der El Presidente nicht mehr gemacht.

Schriftführer

Internes Fußball-Tunier im “Goal Planet“

Ein weiterer Höhepunkt war zum Abschluss 2006 ein internes Fußballtunier im Fußballcenter Lampertheim.

Am 12.06.2006 trafen sich die Herrenclub Mitglieder Abends um 20.00 Uhr im Fußballcenter in Lampertheim. Da man auf dem Kleinfeld 10 Spieler braucht um ein vernünftiges Spiel zu bestreiten, wurden Freunde des Clubs eingeladen um einen spaßigen Abend zu verleben. Es wurden 2 Mannschaften gebildet, die eine mit den Gründungsmitgliedern um ihren Kapitän El Presidente ( der weiße Fußballgott), dem Kassierer( die Todesgrätsche) dem Schriftführer ( der ruhige Zeitgenosse). Aufgefüllt wurde die Gründermannschaft mit Matthias Cornelius genannt „gerades Bein“ und dem „Jüngling“ Michael Möller, der im Herrenclub immer mal aus- hilft, um im Leben besser voran zu kommen. Unsere Gegner waren die „Beauftragten“ um ihren Kapitän Deddi der „allesaufregerundnichtbessermacher“ dem Gewinnbeauftragten genannt der „Torriecher“, Sportbeauftragter „der Mann ohne Gnade“ und auch hier halfen 2 Gastspieler mit. 1. Peter Ringe „der Libero und sonst nichts anderes“ und Markus Ofenloch genannt der „Lange Lulatsch“. Geleitet wurde diese Partie von dem Sportskamerraden und auch Mitglied des Vereins unseren Europabeauftragten, der nach einer Kreuzbandoperation noch keinen Sport betreiben darf. Es war schon sehenswert wie der Herrenclub mit seinen Trikots und einem eigenen Schiedsrichter in der Halle auflief und als dieser um 20.30Uhr anpfiff war großer Sport geboten. Die Beauftragten legten los wie die Feuerwehr und führten schnell mit 2:0 und 4:2. Clever wie die Gründungsmitglieder nun mal sind, lies man die Beauftragten laufen und schnaufen. Um 20.50 Uhr wurde dann zurückgeschossen und die Truppe um ihren EL Capitano legte los. Und nach der 12.8 Führung für die Gründungsmitglieder wurde das Spiel abgepfiffen. Für die letzte halbe Stunde boten die Gründungsmitglieder den Beauftragten eine Revance an, die Diese auch an nahmen. Hoch motiviert versuchten die Beauftragten es nun besser zu machen, jedoch es setzte Prügel vom „Feinsten“. Sage und schreibe 20:8 bekamen die Beauftragten eins auf die Mütze und bei einigen Spielern lagen dann die Nerven blank. Dennoch war es ein schöner Abend (für die Sieger) und seit diesem legendären Fußballmatch hat der Herrenclub erkannt, das man sich neue Gegner suchen sollte um den Herrenclub-fußball voran zu treiben.

Schriftführer

Weihnachtsabschlussklausurherren-überraschungsfahrtgeneralvollver-sammlungpipapo!!!!! 2006 

In den letzten Jahren hat sich gezeigt das eine Weihnachtsfeier in fremden Gefilde etwas besonderes ist und so hat der Herrenclub beschlossen 2006 in Neustadt/Freudenstadt ein Wochenende zu verbringen um dort die gefürchtete Weihnachtsfeier zu starten. Am 01.12.2006 startete die Truppe Richtung Schwarzwald. Als Kleinbußhochgeschwindigkeitsfahrer saß der Kassierer hinter dem Steuer der die Truppe mit seinen T5 (mit Klapptisch) einsammelte und ohne Schnörkel Richtung Freudenstadt fuhr. Das auf der Autobahn der Herrenclub das Tempo und die Fahrspur bestimmt musste der ein oder andere Autofahrer, nachdem er sein Auto wieder eingefangen hatte, akzeptieren. Als Co-Pilot saß rechts neben dem Fahrer der Gewinnbeauftragte, hinter dem Fahrer der Europabeauftragte und Kulturbeauftragte direkt daneben. Auf der hintersten Bank dann die Creme de la Creme !! Hinten links der Sportbeauftragte, in der Mitte der El Diablo Ausflugsgott und hinten rechts der Schriftführer. Es wurde schon im Bus gesungen und die Stimmung war vom „Feinsten“als die Truppe gegen 17.00 Uhr beim Horst im „grünen Wald“ an legte. Als die Zimmer belegt waren und jeder sich mit dem 4 Sterne Hotel bekannt gemacht hatte ging es Richtung Innenstadt zum Brauhausturm wo dann bis in die Nacht hinein gefeiert wurde. Pünktlich um 10.00 Uhr versammelte sich die Truppe am Frühstückstisch um ein ordentliche Frühstück ein zu nehmen und dann die Bescherung ein zu läuten. Bedient wurde die Truppe vom „Djuro“ der einen Heiden Spaß an diesem Morgen hatte. Jeder Beschenkte ein Mitglied was schon Wochen vorher abgesprochen wurde und es wurde wie jedes Jahr eine tolle, einmalige, einzigartige Weihnachtsfeier. Gegen 13.00 Uhr machte sich dann die Mannschaft um Kapitän El Presidente auf um den Weihnachtsmark in Freudenstadt zu besuchen und den fremden Glühwein zu testen. Als die Bäckchen und die Nasen rot, die Äuglein wässrig waren machten sich die gefürchteten 7 auf den Weg in ihr Hotel um gemeinsam einen Sauna Nachmittag zu verbringen. Jeder kann sich vorstellen was in den Gewölben der Saunalandschaft geboten war als der Herrenclub direkt nach dem Weihnachtsmarkt die Saunaoase eroberte. Nach dem Saunagang wurde zu Abend gegessen und die Mannschaft einigte sich den Abend ganz gemütlich beim Horst ausklingen zu lassen. Top Fit saß die Truppe dann nächsten Morgen beim Kassierer im T5 Bus mit Klapptisch und man machte schon wieder Pläne für das Ausflugsziel 2007. Der Schriftführer bedankt sich bei der Mannschaft für das gelungene Wochenende und verbleibt mit ausgestreckten Neustadt/Freudenstadt/Cottbus Schild in der Hand.

Operation Maßkrug 2006

wie schon in den letzten zwei jahren startete auch dieses jahr ein trupp des bürstädter herrenclubs einen tripp nach münchen auf die wiesn . da unsere geschätzten el presidente , schriftführer und unser europabeauftragter der in letzter sekunde verletzt absagen mußte , leider nicht mitreisen konnten , bestand der teilnehmende trupp aus unseren herrn kultur - , gewinn - , sportbeauftragten , und kassierer nebst ihren liebst angetrauten frauen . start der expedition maßkrug war am 28.09.2006 , einem wunderschönen donnerstag morgen am bürstädter hauptbahnhof , wo die truppe bestgelaunt und hocherfreut vom schriftführer persönlich in richtung mannheim verabschiedet wurde . von dort aus ging die fahrt wie gewohnt im ice nach münchen weiter . leider war unser lieber herr gewinnbeauftragter ( der die zugfahrt gebucht hatte ) nicht beim umkoppeln unseres ice in frankfurt dabei , sodaß wie auch letztes jahr unsere schönen resevierten tischplätze weg waren und wir bis nach stuttgart stehen mußten . doch wer uns kennt weiss , daß uns so ein kleines malheur nicht aus den sitzen reißt und wir hatten trotzdem eine sehr schöne und lustige zugfahrt , auf der die bestens bepackten lunchpakete mit frischer wurst und brötchen genüßlich verputzt wurden . nach drei jack daniels coka cola , einem pilsradler , zwei pils und einem weizen in münchen angekommen , wurde das gepäck in der villa eichenau unserem hotel verstaut und in frisch bezogener tracht ging es auf in die münchner innenstadt . während die frauen einen kleinen verträumten stadtbummel machten , vertrieben sich die herren traurig bei frischem schneider weisse und würstchen im weissen brauhaus die zeit ohne ihre liebsten und hatten die schönsten augen stets im blick . wieder vereint wurde im hofbräuhaus stellung bezogen und bei haxen , zünftiger musik und dem ein oder anderen maß und natürlich einem verdauerli ein schöner , lustiger abend erlebt . sehr schade war allerdings , das unser herr gewinnbeauftragte und seine frau der es aufgrund ihrer schwangerschaft nicht gut war , diesen innenstadtausflug verpaßte und nicht bei uns sein konnte . abgerundet wurde der abend dann im erlebnisbistro zur dampflok , welches sich einen steinwurf weit von unserem hotel befand , zu unser aller freud mit unserem herrn gewinnbeauftragten .

tag 2 .

frisch wie der morgentau wurde pünktlich um 9.00 uhr mitteleuropäischer sommerzeit gefrühstückt und endlich ging es los , ab auf die wiesn , die ein ganzes jahr auf uns gewartet hatte . in der seitenbox 4 des hackerzeltes wurde stellung bezogen , was gleichzeitig der auftagt eines tollen wiesnnachmittag war . bei blasmusik , kulinarischen köstlichkeiten und herrlichst frischem wiesnmaß wurde geschunkelt , gefeiert und viel gelacht , ebenso pflegte man den kulturellen austausch mit all den anderen anwesenden nationen . 5 stunden , 4 maß und 20 ein prosit der gemütlichkeit später verließ der trupp das festzelt , um die fahrgeschäfte auf dem rummel unsicher zu machen . hierbei ist unser kulturbeauftragter besonders zu erwähnen , der schon ganz hippelig war . er konnte es kaum erwarten , endlich konnte er eurostar fahren , die berühmt berüchtigte achterbahn , in der man wie in einem sessellift hängend durch die kurven katapultiert wird und von der er schon so viel gehört hatte . dieses gefährt zu fahren ist pflicht für einen hochgeschwindigkeitsfahrer . kaum in der ersten reihe platzgenommen ( das er auch was sieht , er ist ja nicht der größte ) , hielt ihm der sportbeauftragte die hand und schon sauste das geschoß wie ein blitz los . 48 sekunden später war alles vorbei , entäuscht , leichenblaß und etwas zittrig stieg der kulturbeauftragte vom kassierer gestützt aus , er hatte vergessen den hebel zu ziehen . doch nur kurze zeit später glänzte er wieder durch überagende fahrleistungen beim autoscooter und stellte seine treffsicherheit als ehemaliger bundesscharfschütze beim ananasschießen unter beweiß . zwei weissbier und den freefalltower später kehrte der trupp zum gemeinsamen abendessen beim hoteleigenen italiener ins quatier zurück und speiste vortrefflich , bevor sich der trupp dann aufteilte . die herren gewinn - und sportbeauftragten begaben sich in ihr wohlverdientes bettchen , während die herren kulturbeauftragter und wie immer der herr kassierer zur nachtwache im erlebnisbistro dampflok , einen steinwurf weit vom hotel entfernt , eingeteilt waren . bestens gelaunt und wiederum frisch wie der morgentau traf man sich um 10.00 uhr des darauffolgenden tages zum frühstück , wonach der trupp richtung hauptbahnhof münchen die heimreise antrat . diesmal waren die platzresevierungen im ice vortrefflich , schließlich hatte der gewinnbeauftragte persönlich angekoppelt und 3 meter wurst die noch vom anreisetag übrig waren und zwei , drei weissbier bzw. pils später erreichten wir gesund und munter unseren heimatbahnhof bürstadt . die expedition maßkrug war ein weiterer , voller erfolg , wie schon alle anderen herrenclubexcursionen und hat allen teilnehmenden mit - und ohne gliedern sehr viel spaß und freude bereitet . in vertretung unseres schriftführers ,

euer kassierer

Seefest in Biblis 2006

Kommando Enterhaken am 29.07.2006

Ein weiteres Event des Herrenclub war das Seefest beim El Kapitano Presidente.

Unser EL Kapitano hat in Biblis am Kärcher See ein Grundstück, wo alle Herrenclub Mitglieder mit ihren Frauen, Freundinnen oder auch beides , eingeladen waren. Man traf sich am 29.07.2006 um 19.00 Uhr am See um erst einmal einen gemeinsamen Grillabend zu verbringen. Leider konnte als Einziger unser Europabeauftragte mit seiner Gattin nicht dabei sein, als die Grillwürstchen und die verträumten Weizenbierchen die Kehle runter rutschten.

Um ca. 21.30 Uhr wurde dann die Tretbootjacht des El Presidente mit folgenden Personen bestückt. Tretlagersitz Backbord besetzt durch unseren Smutje dem Kassierer ( Für die die sich nicht auskennen !! Backbord ist vom Heck zum Bug betrachtet die linke Seite eines Schiffes und unser Kassierer ist der Smutje weil, wie man nachlesen kann, der Schiffskoch wegen seines schmierigen und schmutzigen Äußeren von der Besatzung den Spitznamen Smutje – niederdeutsch smutt/Schmutz erhalten.)

Tretlagersitz Steuerbord (logischerweise die rechte Seite ) saß der Sportbeauftragte (ehemaliges Mitglied ohne Amt). Er war als Maschinist für das Tempo zuständig was er auch zur vollsten Zufriedenheit ausführte.

Am Bug stand in voller Pracht in die Abendsonne geneigt unser El Kapitano Presidente und gab zielsicher die Richtung an.

Im Heck des Bootes saßen der Kulturbeauftragte als Navigator der schon seine Erfahrung auf der Titanic bewiesen hatte. Neben Ihm saß der 1.Offizier der Schriftführer, der vor seiner Versetzung 1987 als 1.Offizier auf die „Gorch Fock“ im 2. Weltkrieg im Schnellbootgeschwader eingesetzt wurde.

Als die Leine gekappt wurde ,wurden noch schnell Proviant, in Form von Bier und Zigaretten in die Kajüte verstaut und schon ging es los Richtung Nord/Westen wo nach ca.1 Stunde Fahrzeit das Ziel erreicht wurde ( Onkel Tom`s Hütte.) Wer dem Herrenclub wieder mal alle Ehre machte, war der Gewinnbeauftragte der als einziger im Heimathafen blieb, um auf die Frauen auf zu passen, nicht das blutrünstige Piraten die Herrenclub Frauen entführen.

In Onkel Tom`s Hütte wurden ein paar Bierchen und ein paar Dosen Jacky Cola geleert und um ca. 22.45 Uhr wurde die Heimreise angetreten. Da hier und da ein Club-Mitglied über Bord fiel, mussten einige Blessuren in Kauf genommen werden und auch die Pfeife unseres Navigators liegt jetzt auf dem Grund des Kärcher Sees. Um kurz nach 23.00 Uhr kamen dann alle heil im Heimathafen an und man konnte auf eine gelungene Veranstaltung zurück blicken ( Die Männer auf jeden Fall).

Es grüßt der Bundesschriftführer

Tennisevent 2007 "Operation Netzroller" in Siggis Schleife