Tour de Olm 2006 in den Odenwald

                                      „ Tour de Olm“ 2006 ein voller Erfolg !!!

Eine der größten Sportereignisse 2006 fand wohl im kleinen südhessischen Ried statt. Nach einer Kneipentour wurde eine Wette vorgeschlagen von unseren Mitglied und Kassierer Valentin Dexler der seinen 2. Wohnsitz in Litzelbach im Odenwald hat. Daher auch der Name „Olm“ (Odenwald lebendes Mitglied). Unser Olm wettete, das die restlichen Mitglieder es nicht schaffen von Bürstadt nach Litzelbach in 5 Stunden mit dem Fahrrad zu fahren.

Die Wette wurde angenommen und so trafen sich am Vatertag morgens um 08.00 Uhr alle Mitglieder mit dem Fahrrad bei unseren Kulturbeauftragten in der Leuschnerstraße zum großen Teich. Nach einer kleinen Pressekonferenz fiel der Startschuss und um 08.15 Uhr machten sich die 5 Einzelkämpfer auf den Weg in den Odenwald. Begleitet wurde die Truppe vom Kassierer, der die Fahrt mit einem Roller begleitete, nicht um die Jungs zu kontrollieren, nein, um immer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Im südhessischen Lorsch wurde die erste Rast eingelegt und unser Europabeauftragte feuerte die Truppe immer wieder mit Schlachtrufen von hinten an. Im gesicherten Mittelfeld kämpfte unser El Presidente mit dem Messer zwischen den Zähnen und knapp vor Ihm war unser Kulturbeauftragter mit dem neuen Fahrrad namens „Romeo“ das nicht nur gut rollt, sondern welches man auch besonders gut schieben kann. An der Spitze kämpfte unser Gewinnbeauftragter der sich nur an einer Steigung dem Schriftführer geschlagen geben musste, aber ansonsten die Berge beherrschte und zu recht das gelb/grün/rosa getupfte Trikot überstreifen durfte. Gefilmt wurde die Tour von einem guten Freund des Herrenclubs und unseres Kulturbeauftragten Andreas von Dungen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön denn es war auch für Ihn nicht einfach unser Tempo mit dem Auto mit zu halten.

Jetzt aber zu Tour !!! Nach der kleinen Rast in Lorsch ging es durchs Feld, über die „Herrenbrücke“ ,Richtung Heppenheim wo schon die erste Steigung auf uns wartete. Die Truppe quälte sich die lange Steigung hinauf durch Kirschhausen bis auf den Parkplatz vor Wald-Erlenbach. Dort wurde eine kleine Verschnaufpause eingelegt und die ersten Sauerstoffmasken verabreicht. Nun ging es zügig bergab bis nach Fürth, wo an der ersten Tankstelle ein warmer Kaffee geschlürft wurde. Es wurde hier noch gelacht denn keiner der 5 Mutigen wusste in Fürth, was die letzten 10 Km noch zu bieten hatten. Frisch gestärkt radelten die 5 Musketiere durch Fürth Richtung Krumbach und durch Leberbach bis nach Weschnitz, wo an einer Bushaltestelle halt gemacht wurde. Man wartete bis die Mannschaft wieder zusammen war und jeder seine letzten Kräfte mobilisiert hatte um der letzten und härtesten Steigung ins Auge zu sehen. Diese Steigung wurde von Andreas aus dem Auto heraus gefilmt und wird wohl in die Geschichtsbücher eingehen als die größte Herausforderung seit Menschen Gedenken. Als man dann in Hammelbach am Buckel an kam, war die Truppe am Ende ihrer Kräfte und nur ein schön gezapftes Weizenbier konnte Sie aufmuntern, den letzten Kilometer zu überwinden. Geschlossen wurde dann beim „Olm“ in der Berghütte eingefahren. Die Wette war gewonnen den nach 4 Stunden und 23 Minuten wurde das Ziel erreicht. Unser Olm versorgte alle Beteiligten mit Essen und Trinken „vom Feinsten“ und es wurde ein Vatertag gefeiert, den wohl keiner der Herren jemals vergessen wird.

Gesamturteil !! Bester Fahrer Jan Thomas Ulrich der „Genaue“ (Gewinnbeauftragter), gefolgt vom Schriftführer dann kam Deddi Zabel der „Berghengst“ nach ihm unser Lance EL Diablo Armstrong der „Schlaue“ kurz vor Eddy Europa Fuchs Merckx genannt die „Lunge“

Auch unser Kassierer, genannt der „Faule“ kam mit seinem Roller sicher ans Ziel.

Es grüßt mit ausgestreckter Klingel an der Hand der Schriftführer

     

                          Weihnachtsfeier in Köln 2005

 

Am 10.12.2005 um 09.45 Uhr traf sich der Herrenclub vollzählig am Bürstädter HBH . Um 10.03 Uhr bestiegen wir einen Regionalzug nach Mannheim wo umgestiegen wurde in den ICE Richtung Köln. Obwohl unser Gewinnbeauftragte Sitzplätze reserviert hatte, bezogen der El, der Kassierer, der Kulturbeauftragte und der Schriftführer die Sitze im Bistro.

Nach genau 4 Pils und 16 Weizenbier fuhr unser Zug in Köln HBH ein. Man könnte auch sagen um 12.06 Uhr. Sofort wurde auf dem Vorplatz des Kölner Doms ein Gruppenbild angefertigt und als dieses erledigt war begab sich die Truppe in Richtung ihres Hotels.

Im 4 Sterne Senats Hotel wurden um 12.30Uhr die Zimmer bezogen. Diese Reservierung wurde von unseren Kulturbeauftragten vorgenommen, der auch sämtliche Veranstaltungen vorzüglich plante.

Nachdem die 6 Einzelzimmer begutachtet wurden begab sich die Truppe in das bekannte Kölner ( Hofbräuhaus ) „ zum Früh“ wo man dann zu Mittag aß. Zum Essen wurde ein kleines verträumtes 10Liter Fäßchen geleert welches aber um 16.25 Uhr nur noch Geschichte war. Man zahlte und verließ dieses schöne Restaurant um in der „Kulisse“ etwas von der Kölner Musik und dem Kölner Verhalten kennen zu lernen. Es wurde auf Tischen und Bänken getanzt und weiter munter die kleinen Kölsch gezischt. Jeder andere Verein wäre bis in die frühen Morgenstunden in der „Kulisse“ geblieben , nicht aber unser Herrenclub. Pünktlich um 22.50Uhr machten sich die Herren auf den Weg Richtung „Hotel Timp“ wo unser Kulturbeauftragte einen Tisch reserviert hatte. Es war dort zu bestaunen, das es auch große Frauen mit breiten Schultern und großen Füßen gab die wenig später eine Show abzogen die wirklich nicht schlecht war. Zum Abschluß wurden hier noch einige verträumte Jacky Cola geschlürft und gegen 03.15 Uhr zog man sich geschlossen in die Hotelzimmer zurück.

11.12.05

Um 9.30 Uhr wurde die  Truppe aus dem Tiefschlaf gerissen und pünktlich um 10.00 Uhr saßen alle am Frühstückstisch um die leckeren Häppchen zu verschlingen. Hier zeigte sich mal wieder unser Kassierer in Höchstform. Um 11.15 Uhr begann der Club mit der Bescherung und die Eröffnungsrede hielt unser von allen geliebte und geachtete El Presidente. Die Geschenke wurden verteilt und es wurde bis um 13.00 Uhr gelacht und beschenkt. Sogar ein eigens aus Bürstadt mit gebrachter Weihnachtsbaum fehlte nicht um den sich  unser Europabeauftragte gekümmert hatte. Als man um 14.00 Uhr aus dem Hotel kam wurde ein Taxi geordert, welches den Herrenclub Richtung Stadion 1FC Köln brachte . Wenige Meter vor dem Stadion erwartete ein reservierter Tisch in dem sehr feinen Restaurant „ zum Kuckuck“ den Herrenclub um der Weihnachtsfeier das nötige Ambiente zu verleihen. Es wurden vom Feinsten gefuttert und auch Gläser mit verschiedenen Füllungen geleert. Schon wieder zeigte sich unser Kassierer von seiner besten Seite  und ein gemütlicher Nachmittag entwickelte sich. Man konnte schnell feststellen das bei diesen Herren das Geld keine Rolle spielt. Im vergangenen Jahr notierte der El alle angesammelten Sprichwörter und las die besten von ihnen vor was natürlich alle begeisterte. Sprüche wie „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ oder „Hast du den Aal am Schwanz hast du ihn weder halb noch ganz“ waren dabei und es wurde gelacht wie selten in diesem Lokal.

 Um ca. 17.00 Uhr begab sich dann der Herrenclub Richtung Stadion zum FC Kölle wo man an einem verträumten Getränkestand erst mal wieder anhalten mußte. Im Stadion versuchte man den 1.FC Köln nach vorne zu puschen was unser aber nicht gelang (Endstand Köln-Bremen 1:4). Direkt nach dem Spiel begab man sich in den ICE Richtung Heimat wo dann die Angetrauten ihre Männer mehr oder weniger um 0.30 Uhr in Empfang nahmen.

Fazit: Alle Herrenclub-Mitglieder erlebten eine einmalige , sehr schöne, sensationelle Weihnachtsfeier die von unseren Kulturbeauftragten und Gewinnbeauftragten super durchdacht und geplant wurde. Für die Bilder von diesem Wochenende war unser Europabeauftragte zuständig und auch hier muß man ein großes Lob aussprechen. Alle sind der Meinung die Weihnachtsfeier sollte nächstes Jahr wieder in Köln statt finden und dieser Bericht wird geschlossen mit einem „No way out du krummer Schwanz“

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Indoor-Superkart-Hemsbach-Event 22.06.05

 

Es war einmal an einen schönen Mittwoch Abend den 22.06.05 als der Schriftführer den VW Bus an seiner Arbeitsstelle entführte und einige Mitglieder und Freunde einsammelte, um auf der Kartbahn in Hemsbach klar zu stellen, wer der schnellste Kart-Fahrer im Verein ist. Zuvor wurden durch unseren EL Presidente noch die wichtigsten Vorkehrungen getroffen wie z.B. das mieten der Bahn sowie das besorgen eines Wander-Pokals. Nicht zu vergessen wurde noch ein verchromtes Endrohr besorgt um auch den langsamsten unserer Truppe zu ehren. Um 20.00Uhr MEZ starteten wir dann Richtung Hemsbach, wo sich alle um 20.30Uhr MEZ  an der Indoor Bahn trafen. 

Nun zum Rennen:

Nachdem alle sich einen Helm übergestülpt haben und eine kurze Einweisung durch den Besitzer der Bahn bekommen hatten ging es schon los mit den Qualifikationsrunden. Diese dauerten 5 Minuten und danach wurde folgende Startaufstellung ermittelt:

 

1.      Big Foot der Schriftführer

2.      Manfred der Kräftige

3.      Asphalt Cowboy und Rennopa Kulturbeauftragter

4.      Plitzstarter unser E.P

5.      Rennschneckerl unser Lieblings-Kassierer

6.      Volker der Nachbar

7.      Michael der Dürre

8.      Thomas der Langsame

 

Als die Ampel auf Grün sprang war noch bis zur ersten Kurve Überholverbot und dann ging es auch schon los. Zur Überraschung aller legte der Schriftführer ein Tempo auf den Asphalt dem keiner folgen konnte. Anscheinend hatte er das richtige Set-Up für diese Strecke gefunden. Auch der Reifenwahl hat er es zu verdanken, dass  die Gegner in Grund und Boden gefahren wurden. Man bedenke, das er schon in der 2. Runde knappe 4 sec.  schneller als Manfred, über 2 sec. schneller als Renn Opi , 2.5 sec. schneller als Plitzstarter und sogar 5 sec. schneller als unser Rennschneckerl war. Dieses Rennen ging über 25 Minuten wo euer geliebter Schriftführer einen astreinen Start-Ziel Sieg erreichte und er alle außer Michael den Dürren überrundete. Einen, den ich aber nicht mit Namen erwähnen möchte, musste die Schmach einstecken und sich 2.mal überrunden lassen. Noch zu erwähnen wäre die gute Leistung unseres Renn-Opis der trotz starker Rückenschmerzen einen hervorragenden 3. Platz erreichte. Mit viel Einsatz unter guter Kondition fuhr unser geliebter El Diablo Presidente auf einen hervorragenden 6. Platz und sogar das Rennschneckerl wurde nicht letzter, sondern überließ diese Schmach dem Volker. 

Nach dem Rennen:

Die Siegerehrung wurde auf höchsten Niveau durchgeführt und auf dem Siegerpodest standen 2  Herrenclub Mitglieder. Alle waren sich einig, daß solch ein Spaß, regelmäßig zu wiederholen ist. Die nächste Strecke wartet schon auf uns und ich bin gespannt, ob wir es mal schaffen alle an solch einen Rennen teil zu nehmen. Mit ausgestreckten Paddel euer Herr Schriftführer

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Bericht Italien Ausflug vom 25.02.05 bis 27.02.05

 Anwesend zu diesem Historischen Ausflug waren am Freitag Mittag folgende Mitglieder und Gäste: 1. Unser E.P. 2. Kassierer, 3. Kulturbeauftragter, 4. Europabeauftragter, 5. Schriftführer, 6. Gewinnbeauftragter, 7. Guido, 8. Sabino

Am Freitag, den 25.02.05 um 12.30 Uhr trafen sich der E.P , der Kassierer, und  Thomas beim Schriftführer um auf den Bus zu warten der uns nach Mailand bringen sollte. Pünktlich um 13.00 Uhr traf dieser dann ein und die Fahrt wurde mit den oben aufgeführten Personen Richtung Mailand begonnen. Hinter dem Steuer nahm unser Kulturbeauftragter Platz und an dieser Stelle sollte gleich erwähnt werden, wie professionell und gekonnt er die Fahrt nach Mailand und wieder zurück meisterte. Die Aufteilung im Bus war folgende: Vorne Kulturbeauftragter und Sabino ( Der sollte angeblich den Weg kennen) dahinter ein Arbeitskollege unseres Europabeauftragten „ Guido“ ( Ein super Kerl aber von Fußball keine Ahnung) . Eine Bank dahinter Thomas der super toll aufpaßte, das sich ja keine Zigarette im Mund eines Mitglieds während der Fahrt verirrte ( an dieser Stelle noch mal vielen Dank Thomas). Neben ihm unser von allen geliebter und geschätzter Europabeauftragter, der sich super toll um die Bewirtung im Bus kümmerte und uns mit italienischen Leckereien verwöhnte „ vom Feinsten“. Auf der letzten Bank saß dann die Creme de la creme: In Fahrtrichtung hinten rechts unser Kassierer, der sich um die Biervorräte kümmerte und auf den man sich zu 100% verlassen kann ( sogar auf sein schnarchen nach ca 2.5 Minuten)

In der Mitte unser von allen geliebter und geschätzter E.P dem man das Bier vom Mund weg operrieren mußte um sich mit ihm unterhalten zu können. Und in Fahrtrichtung hinten links der immer zurückhaltende Schriftführer. Nach 2-3 kleinen Päuschen kamen wir dann in Mailand an und bezogen unsere Zimmer. Es wurden 2 Zimmer gebucht: Ein Gesundheitszimmer ( belegt mit Europabeauftragten, Guido und Thomas ) und ein normales und Anti-Öko Zimmer belegt mit E.P, Kassierer, Kulturbeauftragten und dem Schriftführer der übrigens auf einem Sofa im Hausgang schlafen mußte.( Unser Kassierer meinte für einen Body-Guard die richtige Position) aber ansonsten waren die Zimmer „ vom Feinsten“.

An dieser Stelle fällt mir ein, das uns unser Kulturbeauftragter in der Schweiz zu einer Tasse Kaffee eingeladen hat, hier noch mal vielen Dank ( 7 Kaffee 19.50€).

Vom Hotel aus  wurden dann 2 Taxis geordert die uns in ein Restaurant „ vom Feinsten“ bringen sollten,daß wir dann dort den Geburtstag unseres Kulturbeauftragten feiern können. Kleines Problem war nur, daß die Taxis schon 25€ Anfahrtskosten haben wollten( das war auch vom Feinsten). Wenn man so was früh genug weiß kann man auch die Taxis ohne solchen Abzocker Preisen bestellen. Im Lokal angekommen begann ein Abend der leider nicht „ vom Feinsten“ war, denn die Stimmung vom Bus konnte hier nicht weitergeführt werden. Unter einer Gaststätte in der man ein Faß aufmachen kann stellten wir uns halt was ganz anderes vor und man mußte sich nicht wundern, daß einige Mitglieder die Reise in die Stadt antraten. Irgend wie waren aber alle am nächsten Tag wieder zum Frühstück anwesend und die Aspirin Tabletten  zogen ihre Kreise.( Unser Kulturbeauftragter und Geburtstagskind sah aus als hätte ihn ein Zug angefahren, der Kassierer ähnelte einem Boxer Hund , unser Europabeauftragter vertauschte die Sätze grausam und der E.P rufte ständig Leute nahmens Ralf und  Jörg. ( der kennt sogar hier Leute) nur unser Schriftführer sah aus wie nach einem Kuraufenthalt. Nach einem zünftigem Frühstück „ vom Feinsten“ ging es dann Richtung Mailand und wir lernten viele viele Freunde unseres Europabeauftragten kennen. Wir fuhren dann mit der Straßenbahn in Mailands Innenstadt, wo wir dann viele Denkmäler besichtigten. Unter anderem den Dom von Mailand. Um 13.00  Uhr nahmen wir dann in einem Lokal Platz an das ich mich noch lange erinnern werde. Nicht nur die 22.50€ für die Tischdecke, nein auch mein Salatteller war „vom Feinsten“. Mit vollem Bauch und leeren Taschen fuhren wir dann wieder in unser Hotel, wo wir uns auf unser Hallenspiel mit einer Mütze schlaf vorbereiteten. Von unserem Trainer Hr. Lobodda wurde die Spielersitzung für um 19.00 Uhr angesetzt. Zu spät kam natürlich das Gesundheitszimmer da diese bestimmt auf Gras geschlafen hatten und wie es sich gehört warteten, bis Sie ein Hahn weckt. Um 19.25 Uhr konnte dann die Spielersitzung abgehalten werden und hoch motiviert fuhren wir dann zu unserem Stadion  Die Überdachung ähnelte etwas dem Olympia Stadion  und der Platz erinnerte an die Tennisanlage Roter Baum in Hamburg also kurz und bündig „ vom Feinsten“.

Man trennte sich in diesen Spiel 5:5 wobei festgestellt werden mußte, das die Spieler vom Gesundheitszimmer Ladehemmungen hatten, denn die Tore erzielten Kassierer 2mal Kulturbeauftragter, E.P und der Schriftführer. Freundlich wie wir sind beschenkten wir unsere italienischen Freunde mit Bier, einem super Bild und einem Freßkorb „ vom Feinsten“. Mit leeren Taschen fuhren wir dann zusammen mit unseren Gegnern in ein von ihnen ausgesuchtes Lokal, wo wir dann zum Abendessen eingeladen wurden. Nachdem wir dann verschiedene Sorten Nudeln probieren durften und einen Song-Contest abhielten fuhren wir in unser Hotel, um für den nächsten Tag fit zu sein. Nicht zu vergessen wurden wir noch unterrichtet darüber, daß die Eintrittskarten für das morgige Spiel Inter gegen AC nicht da sind ,aber das sei ja kein Problem den bei soviel Freunden brauchen wir uns keine Gedanken zu machen, wenn mal so kleine verträumte Kärtchen fehlen. Ausgeschlafen und voller Power frühstückten wir dann alle am Sonntag Morgen an einem Tisch,  wobei die Nasengröße eines Gastes ein Thema war. Leider kann ich bis heute nicht sagen, wer gemeint war denn ich kann ja auch nicht alles wissen. Um 12.00 Uhr fuhren wir dann Richtung Mailand und nach einem tollen Mittagessen mit sensationellen Nudelgerichten und formschönen Fleischstücken konnten alle noch einen Einkaufsbummel machen, bevor wir dann weiter Richtung San Siro starteten. Im Stadion angekommen überschlugen sich die Ereignisse und ich habe keine Lust darüber zu schreiben. Mir tut es nur wahnsinnig Leid, daß 2 unserer Mitglieder dieses Spiel nicht gesehen haben und das durch diese schlechte Organisation der Eintrittskarten die Stimmung auf der Heimfahrt so schlecht war, daß ein ganzes Wochenende fast kaputt gemacht wurde, nur weil gewisse Personen ihr versprechen nicht eingehalten haben. Um 05.00 Uhr Morgens kamen wir dann heim und noch mal vielen dank an unseren Kulturbeauftragten für die sichere Heimfahrt, was nach so einen langen Tag nicht selbstverständlich ist.(bei -7 Grad bringt auch Streusalz nix mehr)  

Der Herr Schriftführer

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Bericht Weihnachtsfeier 2004 in Mannheim

 

Man schreibt den 18.12.04 nach Chr. Geburt. An diesen schönen Samstag Nachmittag trafen sich 5 gemütliche Zeitgenossen teilweise mit lustigen roten Mützchen auf dem Haupt in Bürstadt am Bahnhofskiosk ,wo den auch sonst. Dort nahmen Sie noch so ein Getränk aus grünen Fläschchen zu sich bevor sie, nach kurzer Diskussion mit dem Schaffner, die Weiterreise nach Mannheim antraten. Dort angekommen bemerkte der eine von Ihnen, das sein Pfeifchen Flügel bekommen hatte und kaufte sich sofort ein Neues. Schade, das es keine Pfeifchen mit kleinen Kettchen gibt , die man sich lustig um den Hals hängen kann. Sie machten sich auf und davon in die große Stadt und kamen an einen Markt vorbei auf den sie sich gleich stürzten. Da es ja in dieser Jahreszeit recht kalt in Mitteleuropa ist, tranken sie so rote heiße Brühe die aber ein immer freudig werdenden Ausdruck in den Gesichter der Fünf  hervorbrachte. Bei dem Kleinsten von ihnen leuchteten die Ohren, der hellste von Ihnen ( was Die Hautfarbe angeht) mußte ständig mit der Zunge über den Mund fahren und dem Kräftigsten rutschte ständig die Brille auf die Nasenspitze. Von weitem konnte man hören wie sie dem mit der Pfeife dauernd irgendwelche Ämter zusprachen ( Trainer,Betreuer,Konditionstrainer,Masseur,Kapitän,Co-Trainer,Zeugwart und so weiter und so fort. Nur der eine ,der hübsche vernünftige , viel auf da dieser die Gruppe unter seine Fittiche nahm und sie an einen sichern Ort brachte der sich Ramazotti nennt. In der warmen Stube angekommen entkleideten sich die Fünf und begannen sofort Gerstensaft zu schlürfen. Um ca. 19.30 Uhr begaben sich die fünf in ein Restaurant wo sie vom Feinsten bedient wurden und als Bezahlung hinterließen sie 5 Goldklumpen. Nach der Fürstlichen Mahlzeit kehrten Sie noch mal in den Stadtkern zurück und feierten bis in die Morgenstunden. Und wenn Sie nicht gestorben sind und den Heimweg gefunden haben dann leben die Fünf lustigen Gesellen bestimmt auch noch heute.

 

 

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